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das Brennen der Stille

Das Jahr ist mittlerweile einige Wochen alt und mein letzter Eintrag bereits einige Monate her. Ich bin ein wenig rum gekommen. War für eine kurze, aber sehr schöne Woche in einem buddhistischen Zetrum am Rade der Mecklenburgischen Seenplatte, aß in einem zauberhaften, kleinen, französischen Café Marzipan- und Kürbiskuchen (ich habe mir zwei Stücke gegönnt, weil es so gut geschmeckt hat), traf Freunde in Halle und Naumburg und folgte dann dem Ruf eine Bäckermeisters nach Rosenheim.  *** Mir scheint dieser Raum, klein und unwirklich still, beleuchtet nur von einer nackten Birne unter der Decke, das Herz der Nacht zu sein. Wie eine fluoreszierende Seifenblase, in sich geschlossen, isoliert, existiert er und verlangt von mir, dass ich ihn mit mir fülle. Eine Liebende, die bei jedem Kunden, der im Laufe des Tages den Laden betritt, den Blick hebt, in der irren Hoffnung, es könnte ihr Leben sein, dass dort herein spaziert kommt. An manchen Abenden, wenn zu der Ruhe ...

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